Werner Mauss und das "mondische Interesse" an seinem Fall

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Werner Mauss und das "mondische Interesse" an seinem Fall

Beitragvon Das Christkind » Fr 7. Apr 2017, 17:41

Seid gegrüßt liebe Leser !

Dieser Thread ist vorgesehen für eine Darlegung des sogenannten "mondischen Interesses" an dem
Verfahren gegen den Angeklagten Werner Mauss.

Im Auftrag einiger Mondbewohner soll ich Euch mitteilen, dass die Mondbewohner wünschen, dass Werner Mauss wegen erwiesener Unschuld freigesprochen wird.

bis bald !

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Re: Werner Mauss und das "mondische Interesse" an seinem Fal

Beitragvon Gedankenpolizei » Di 11. Apr 2017, 23:20

hier bin ich. habe folgenden text abgeschrieben.wer ihn verfasste ist für die welt des werner mauss egal.

Zum Thema " Werner Mauss und das "mondische Interesse " an seinem Fall wollen wir im Laufe der Zeit
Informationen im Internet verbreiten.

Hier mal ein paar Gesichtspunkte auf der groben Ebene , warum uns - unter anderem - der Fall Mauss besonders interessiert :

a)

Herr Mauss ist durch eine komplizierte "virtuelle" Problematik belastet, mit der sich in eigener Sache mondfahrer buchstäblich TAUSENDE von Stunden beschäftigte , und schliesslich einen Ausweg aus dem fast aussichtslos erscheinenden Problem fand. Das rechtllche Problem ist ebenso wie der Lösungsansatz extrem verwickelt.

Mehrer Personen waren vor einigen Jahren in einer juristisch äquivalenten Situation wie aktuell Herr Mauss.

Nur gab es in diesen Fällen einen ganz erheblichen Unterschied, der auch jetzt noch besteht :

Im Gegensatz zu Herrn Mauss, dem erhebliches Kapital ( in Millionenhöhe) zur Verfügung gestellt wurde für Zwecke der Rechtsverteidigung, war das für keine der durch mondfahrer verteidigten Personen der Fall.

Bestimmte rechtliche Schritte, die möglich gewesen wären, wenn ausreichend Kapital zur Verfügung gestanden hätte ( das war nicht mal ansatzweise der Fall) konnten mangels Masse nicht realisiert werden.

Ein Problem war dabei folgendes - worauf bereits vor Jahren durch mondfahrer selbst hingewiesen wurde in Beiträgen, die im Internet veröffentlicht wurden :

mondfahrer lehnt es strikt ab, selbst Kapital mittels Trtansaktionen bereitzustellen für entsprechende Maßnahmen.

mondfahrer hat bereits vor Jahren öffentlich diese Enthaltsamkeit begründet, nämlich damit, dass er für den Fall, dass er sich zu Transaktionen entschliessen würde, früher oder später exakt in die Situation geraten könnte, in der sich Herr Mauss JETZT befindet !

Dies zeigt, dass der radikale Verzicht mondfahrers darauf, Transaktionen zu tätigen zwecks Unterstützung sozialer Projekte, strategisch richtig war.

Was passierte, als mondfahrer versuchte, auf andere Weise Kapital für soziale Zwecke zur Verfügung zu stellen , wissen alle, die vor Jahren die Aktivitäten mondfahres im Internet mitverfolgt haben : Es gab energischen, aggressiven Widerstand aus Amtskreisen, die verhinderten, dass mondfahrer sein funktionierendes Roulettesystem zur Generierung von Kapital verwenden konnte für derartige Zwecke.

Als bekannt wurde durch einen Verräter aus den Kreisen der Polizei, welche Person mondfahrer unterstützen wollte durch das Angebot, diese Person als Leihspieler einzusetzen, setzte eine intensive Verfolgung dieser Person ein, die vergleichbar bedrohlich für andere Personen - nämlich lebensbedrohlich - wurde, wie jetzt die Situation, die durch die Verfolgung des Herrn Mauss entstanden ist.

Die Vorgänge , die durch mondfahrer bekämpft wurden , gleichen weitgehend den Vorgängen, deren Bekämpfung Herr Mauss heute im Interesse gefährdeter Bürger versucht mit Hilfe seiner Verteidiger, deren Tätigkeit recht kostenintensiv sein dürfte, denn seine Verteidiger sind hochqualifizierte Professoren.

Diese Verteidiger müssen sich jetzt mit ganz ähnlichen Problemen herumschlagen wie seinerzeit mondfahrer, d.h. sie müssen eine vergleichbar komplexe und dazher zeitraubende Grübelarbeit erledigen wie seinerzeit mondfahrer , wenn sie erfolgreich sein wollen bei dem Versuch ihren Mandanten im Interesse des gemeinen Wohls aus seiner aktuellen Situation zu befreien.

Es ist aus unserer Sicht ein hochinteressantes Experiment, ob die Justiz unter den hiesigen Bedingungen, d.h, unter der Voraussetzung , dass das Justizopfer wegen der ihm zur Verfügung stehenden finanziellen Möglichkeiten nahezu alle Register ziehen lassen kann, die rechtstechnisch möglich sind, dem Opfer einen ähnlichen Widerstand entgegensetzt wie seinerzeit mondfahrer bzw. den von mondfahrer verteidigten Opfern, und ob man "mit Geld" solchen Widerstand besiegen kann , oder ob auch die finanziell unabhängigen Profis das nicht schaffen.

Wir haben bereits mehrmals erwähnt, dass Herr Mauss eine eigene Internetseite betreibt, wo aus unserer Sicht hochinteressante Informationen zu finden sind, welche die Parallele zu den Problemen , mit denen sich mondfahrer beschäftigen musste um seine "Mandanten" wirksam verteidigen zu können gegen die Mafia, betreffen.

So liest man dort z.B., dass Herr Maus vor Jahren durch einen kriminellen Polizeibeamten verraten wurde , und welche immens schädlichen Folgen das nicht nur für Herrn Mauss sondern viel mehr für die Hilfebedürftigen hatte, für die sich Herr Mauss einsetzte.

Es ergaben sich seinerzeit für mondfahrer sehr komplizierte juristísche Fragestellungen, unter anderem die Frage , wie man sich strategisch optimal verhält, wenn man einerseits berechtigt ist, Selbsthilfe zu realisieren und Notwehrmaßnahmen zu treffen, andererseits weiss, dass korrupte Amtsträger später durch Falschaussagen dafür sorgen könnten, dass die Berechtigung, solche Maßnahmen zu ergreifen, später möglicherweise "nicht beweisbar" wären. Das betrifft die Möglichkeit, durch unter korrupten Amtsträgern abgesprochene Falschaussagen das Gericht so zu beeinflussen, dass eine "Umkehr der Schuld" eintritt, d.h. dass das Gericht im Wege der Beweiswürdigung das Opfer zum Täter macht und es verurteilt.

Unsere Beobachtungen lassen befürchten, dass Personen, die Herrn Mauss seit Jahren hassen, darauf abstellen, dass das Gericht in einem solchen Sinne mit Herrn Mauss verfahren möge.

Es fragt sich nun, ob die Professoren , die Herrn Maus verteidigen, es schaffen solches zu verhindern.

Theoretisch müsste das möglich sein im Wege einer unwiderlegbaren Argumentation, aber die Frage ist eben, ob das Gericht das mitmacht.

Fortsetzung folgt.
Gedankenpolizei
 
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