aktuelle Berichte zum laufenden Verfahren

Berichte über ungesetzliche Vorgänge im Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz

Re: aktuelle Berichte zum laufenden Verfahren

Beitragvon Gedankenpolizei » Do 27. Okt 2016, 17:51

sozzz4.jpg
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was für richterliche gedanken sind denn das ???

die in dieser abbildung aufgestellte behauptung der richterin dürfte nicht zutreffend sein.
die angelegenheit ist nicht erledigt.
die klägerin will das verfahren als fortsetzungfeststellungsklage weiter betreiben. der fortsetzungsfeststellungsantrag wurde noch nicht gestellt.über das ablehnungesgesuch ist zu entscheiden.


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Re: aktuelle Berichte zum laufenden Verfahren

Beitragvon Mephisto » Fr 2. Dez 2016, 23:55

Grüß Gott !

Lasst uns froh und munter sein !

mondfahrer hat geschrieben:
Hallo Mephisto,

setze bitte diese Nachricht entsprechend beigefügter Anweisung im Forum ab.

Gedankenpolizei hat geschrieben:die angelegenheit ist nicht erledigt.
die klägerin will das verfahren als fortsetzungfeststellungsklage weiter betreiben. der fortsetzungsfeststellungsantrag wurde noch nicht gestellt.über das ablehnungesgesuch ist zu entscheiden.

gedankenpolizei


So ist es, es ist Adventszeit und kommende Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten oder ihr Licht voraus. Manchmal kommt das Licht auch vom Mond oder aus ganz anderen Regionen sogar.

Vom Finanzamt zur Klägerin auf die Erde . Von der Erde zum Mond . Vom Mond in die Hölle . Von der Hölle ins Forum.

Was ist geschehen ? - Ohne hier in die Einzelheiten zu gehen lautet nun die Frohe Botschaft :

Die Klägerin "Byte" hat in ihrer letzten Einkommensteuererklärung über 10.000 Euro Sonderausgaben , die durch "Autobahn & Kollegen" verschuldet wurden, erfolgreich von der Steuer abgesetzt. Das berichtete heute ein Glücksdrache. Das ist nicht ganz billig für den Fiskus, besonders, wenn sich das Jahr für Jahr wiederholt, d.h. V-Mann Autobahn klaut durch die Schäden, die er ausgelöst hat, nicht nur den betroffenen (betrogenen) Bürgern Geld sondern auch dem Staat und damit dem Steuerzahler.

Aber nun die freundliche Weihnachtsüberraschung des Finanzamts : Es wurde NICHT alles anerkannt von dem, was Frau Byte wegen Autobahn absetzen wollte, nämlich nicht die Prozesskosten wegen des Mikrozensus-Verfahrens, d.h. die Kosten für das sogenannte "Sonderopfer" in Sachen Autobahn.

Und nun haben wir die Rechtsfrage auf dem Tisch, wer eigentlich für das Sonderopfer - das staatlich vermeidbar war - aufzukommen hat in solchen Fällen.

Wer zahlt am Ende die Sonderopfer-Kosten ?

Wenn nun Frau Byte das Finanzamt verklagte , und das Finanzgericht gäbe ihr nicht Recht zu GUNSTEN des Fiskus (!) , dann würde sich der Staat ins eigene Fleisch schneiden zu Gunsten des Straftäters Autobahn, denn dann machen beide Verluste. So einfach ist das.

Nun warten wir mal ab, ob sich das Finanzamt den Fisch entgehen lässt oder nicht.
Wer es noch nicht kapiert hat, was wir vorhaben : Egal erst mal. Es wird jedenfalls noch lustig werden , nur nicht für Autobahn & Kollegen.

mondfahrer



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"ein Platzer wird angekündigt"

Beitragvon Gedankenpolizei » Sa 3. Dez 2016, 12:34

post vom mars gekommen :




Mars hat geschrieben:
Hallo,


MARS » Mo 25. Apr 2016, 08:21 hat geschrieben:Hallo,

Wie kürzlich erwähnt, erfolgt die Berichterstattung über die Mikrozensusfälle bzw. über den festgestellten Mikrozensus-Datenmissbrauch in Zukunft in einem anderen Modus als bisher.

1.

Letzteres bedeutet unter anderem :

die bisherigen Berichte über die bisherigen Verfahren werden ergänzt durch zusätzliche Informationen zu diesen Fällen, die nicht gerichtsaktenkundig sind, die aber den Verlauf dieser Verfahren beeinflusst haben.

Mars


In diesem Sinne geht es jetzt hier konkret weiter. Mondfahrer hat schon die entsprechenden Andeutungen gemacht. Die von mondfahrer erfundene Strategie der Abwehrmaßnahmen gegen die Rechtsverletzungen, die seitens des Statistischen Landesamtes zu Gunsten von Autobahn begangen wurden, funktioniert nach mathematischen Prinzipien, unter anderem findet eine Maximierung der Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Strategie durch entsprechende öffentlich sichtbare Maßnahmen unsererseits statt, die sich im Laufe der Zeit selbst erklären ( bzw. auch von uns erklärt werden, wenn ihre Umsetzung kurz bevorsteht, siehe unten)




Lasst uns froh und munter sein !

(...)



die angelegenheit ist nicht erledigt.


(...)

der fortsetzungsfeststellungsantrag wurde noch nicht gestellt.


(...)


Die Klägerin "Byte" hat in ihrer letzten Einkommensteuererklärung über 10.000 Euro Sonderausgaben , die durch "Autobahn & Kollegen" verschuldet wurden, erfolgreich von der Steuer abgesetzt.


(...)


Es wurde NICHT alles anerkannt von dem, was Frau Byte wegen Autobahn absetzen wollte, nämlich nicht die Prozesskosten wegen des Mikrozensus-Verfahrens, d.h. die Kosten für das sogenannte "Sonderopfer" in Sachen Autobahn.


(...)



Wer zahlt am Ende die Sonderopfer-Kosten ?


(...)


Es wird jedenfalls noch lustig werden , nur nicht für Autobahn & Kollegen.


Hier eine Erklärung dieser - in blauer Schrift - zitierten früheren Äusserungen :

Die Erhöhung der Erfolgswahrscheinlichkeit erfolgt durch "Erhöhung der Freiheitsgrade" durch Erhöhung der Zahl der möglichen rechtlichen Schritte.
Je mehr Möglichkeiten der juristischen Abwehr generiert werden, desto höher die Wahrscheinlichkeit , dass MINDESTENS einer der später realisierten juristischen Schritte zum Erfolg führt.

Und das funktioniert im Prinzip nach einer Art "Dominoeffekt" , am Beispiel eines unanfechtbar erfolglos gestellten Befangenheitsantrags erklärt, der nachweislich rechtsfehlerhaft zurückgewiesen wurde, so :

a) obwohl im Beispiel eines unanfechtbar nachweislich rechtsfehlerhaft rechtskräftig abgelehnten Befangenheitsantrags das entsprechende Rechtsmittel verbraucht ist in dem betreffenden Verfahren, ist der Rechtsfehler trotzdem "anfechtbar", wenn man nur die richtigen Schritte realisiert, nämlich die Entscheidung durch eine andere "Instanz", nämlich durch ein anderes Gericht, ggf. durch einen anderen Kläger , den Fehler in einem anderen Verfahren, für das die Rechtskrat nicht wirkt, feststellen lässt, weil dies in dieser anderen "Instanz" für die Feststellung eines anderweitigen Rechtsverhältnisses zur Feststellung einer anderweitigen Anspruchsgrundlage entscheidungserheblich ist.

b) versagt auch diese Instanz , nennen wir sie mal hier "Parallelinstanz 1" ( aus welchen Gründen auch immer), kann man das nach der von mondfahrer erfundenen mathematisch-juristischen Strategie in einem weiteren Verfahren mit einer weiteren anderen Instanz, die wir hier mal "Parallelinstanz 2" nennen können, überprüfen lassen.

Versagt auch das, dann geht die Kettenreaktion mit "Parallelinstanz 3" weiter, so dass immer mehr Überprüfungen des bereits anderweitig - bisher fehlerhaft - überprüften Sachverhalts errfolgen.

Damit die Methode funktioniert und faktisch "unendlich viele" Überprüfungen durch Auslösung der Kettenreaktio erfolgen können, ist es allerdings ab einem bestimmten Stadium erforderlich , neue Kläger für die neuen Kettenglieder zu haben, da die, die bereits verloren haben , aus Gründen der materiellen Rechtskraft nicht mehr die gegen sie ergangenen Entscheidungen korrigieren lassen können.

mondfahrer hat nun - bereits vor einiger Zeit - eine Methode erfunden, wie man in einer solchen Situation beliebig viele neue Kläger generieren kann. Das kann - zum Beispiel - durch Aufteilung einer Forderung wegen Schadensersatz in Teilforderungen und Abtretung der dadurch generierten der Höhe nach kleineren Forderungen an mehrere Kläger erreicht werden. Die Kläger klagen ihre Ansprüche voneinander unabhängig ein, mit der Folge, dass die materielle Rechtskraft eines Urteils in einem dieser Fälle für alle anderen Fälle keine Wirkung entfaltet.

Welches Ziel mit dem Ganzen angestrebt wird - unter Anwendung einer wissenschaftlichen Vorgehensweise, wie sie in den Naturwissenschaften üblich ist ( nunmehr in der Juristerei angewandt) - , ist nicht schwer zu erklären :

Je mehr nachweisbare Rechtsfehler in den einzelnen Verfahren beobachtet werden, desto sicherer wird der Anscheinsbeweis, dass die richterlichen Fehler nicht auf Versehen / Irrtum beruhen sondern vorsätzlich als rechtsbeugerische Maßnahmen erfolgen zur Erreichung rechtswidriger Vermögensvorteile.


Je häufiger derselbe statistisch unwahrscheinliche Fehler wiederholt wird, desto höher der Anscheinsbeweis für ein Vorliegen einer Rechtsbeugung.
Man kann jeweils die mathematische Wahrscheinlichkeit für das dem Anschein nach vorliegende untereinander vereinbarte rechtsbeugerische Verhalten nach folgenden mathematischen Prinzipien, die in der Wahrscheinlichkeitstheorie und deren Anwendung in der Statistik - z.B. bei Hochrechnungen der Stichprobenergebnisse von Bundestagswahlen und in den Naturwissenschaften - Anwendung finden, berechnen bzw. abschätzen :

Wahrscheinlichkeiten "multiplizieren sich", wenn sie "miteinander gekoppelt" sind, d.h. wenn bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnet werden können.

Ein Beispiel für die Anwendung auf dem Gebiet der Juristerei wäre folgendes :

Angenommen, die Wahrscheinlichkeit für einen bestimmten Rechtsfehler bei der Entscheidung wäre auf Grund einer statistischen Erhebung mit w = 0,1 festgestellt worden, d.h. in einem von 10 Fällen einer bestimmten Kategorie von Sachverhalten entscheidet ein Richter auf Grund eines nicht-vorsätzlichen nachweisbaren Rechtsfehlers, also "zufällig", falsch, in den anderen 9 Fällen richtig.

Dann wäre die Wahrscheinlichkeit dafür , dass derselbe Sachverhalt später in einer Fortsetzung des Zufallsexperiments nicht auf Grund mindestens einer vorsätzlichen Rechtsverletzung von 2 verschiedenen unabhängigen Richtern nicht-vorsätzlich falsch entschieden wird, w = 0.1 X 0.1 = 0.01, d.h. ein solcher Zufall käme statistisch nur in einem von 100 Fällen vor.

Wird derselbe Sachverhalt hingegen von 3 unabhängigen Richtern nicht-vorsätzlich falsch entschieden, wäre die Wahrscheinlichkeit für dieses Ereignisses bei einer festgestellten Ausgangswahrscheinlichkeit von w = 0.1 bereits 1 : 1000

Es wird deutlich : Je nach dem Wert der statistischen empirisch festgestellten Ausgangswahrscheinlichkeit w , ist es ÄUSSERST selten, dass derselbe Rechtsfehler in derselben Angelegenheit mehrmals hintereinander und ohne Ausnahme nicht-vorsätzlich durch mehrere Richter erfolgt.

Daraus ist dann der Umkehrschluß möglich, dass in entsprechenden Fallgestaltungen bei entsprechend kleiner Ausgangswahrscheinlichkeit w, die mathematische Wahrscheinlichkeit des Vorliegens richterliche Kriminalität und der Vorsatz ein Verbrechen - nämlich Rechtsbeugung - zu begehen , extrem hoch ist , denn diese Wahrscheinlichkeit ist ja die sog. Gegenwahrscheinlichkeit zu der Wahrscheinlichkeit, dass die Fehler zufällig erfolgt sind und ihre hochsiginifikant von der Statistik abweichende Häufigkeit zufällig wäre.

Es wird deutlich : Wenn es nur gelingt, genügend häufig dieselbe Rechtsfrage zu demselben Sachverhalt so entscheiden zu lassen, dass die Zahl der darüber entscheidenden Richter immer größer wird, dann ist der Erfolg dieser Strategie gewiss, wenn man nur fleissig genug ist, d.h. die Vorgehensweise nur genügend häufig wiederholt.

Denn : Entweder findet sich in den Fällen, in denen Rechtsbeugung vorliegt, die Richter sich aber hinter erfundenen inneren Tatsachen als Schutzbehauptung verstecken, dann irgendwann ein Richter, der nicht beugt und die anderen, die gebeugt haben, alle hochgehen lässt, oder man hat den immer sicherer werdenden Anscheinsbeweis in der Hand, dass fast alle oder alle gebeugt haben müssen, d.h. im vorliegenden Fall alle letztlich Betrüger und damit eine Gefahr für die Gesellschaft sind , denn man lässt sie ja nicht nur auf den einen untersuchten Fall los, sondern es sind Zigtausende durch sie belastet.

Je länger es im konkreten "Spiel" dauert, bis endlich ein Richter das "Spiel" beendet, desto wichtiger ist es, die Angelegenheit an die Öffentlichkeit zu bringen, dann solche Richter sind eine Gefahr für die Bevölkerung - in manchen Fällen kann das im Einzelfall lebensgefährlich werden, und deswegen muss man - was nach Art. 5 des Grundgesetzes erlaubt ist - in der Öffentlichkeit darüber berichten, wie solche "Spiele" verlaufen.

Vorliegend bedeutet dies : eine der nächsten "Parallelinstanzen" in der Angelegenheit, über die im Forum gegen Ungerechtigkeit berichtet wurde und wird, wird die Finanzverwaltung bzw. das Finanzgericht sein. Denn die Klägerin "Byte" aus dem Mikrozensus-Verfahren hat ein Rechtsschutzbedürfnis dahin, die Rechtsfehler des Verwaltungsgerichts und des Oberverwaltungsgerichts unter Inanspruchnahme der Finanzgerichtsbarkeit überprüfen zu lassen um das auf Grund der Fehler der Verwaltungsgerichte zugemutete Sonderopfer von der Steuer absetzen zu können.

In dem Einkommensteuerbescheid wurde ihr mitgeteilt, dass das Finanzamt dies bisher nicht zuliess.

Es bestehen im Fall der Klägerin Byte mindestens 2 Möglichkeiten Parallelinstanzen zu bemühen :

a) gegen den Einkommensteuerbescheid kann Einspruch eingelegt werden ( später im Misserfolgsfall ggf. Anfechtungsklage)


b) Feststellungsklage wegen der Steuererklärung für das Jahr 2016. Denn die Kosten für das verwaltungsrechtliche Verfahren gegen den Mikrozensus wurden nicht alle im Jahr 2015 bezahlt sondern ein Teil davon erst im Jahr 2016. Eine Feststellungsklage betreffend die Sonderbelastung für das Jahr 2016 kann also sehr sorgfältig vorbereitet werden, weil dafür sehr viel Zeit zur Verfügung steht.

Anspruchsgrundlage für die Klagen :

Die Anspruchsgrundlage für das Recht, die Kosten für das Sonderopfer von der Steuer abzusetzen, beruht ( unter anderem) darauf, dass es sich um "außergewöhnliche Belastungen im Sinne des § 33 EstG" handelt. Diese Kosten fallen deswegen unter § 33 EstG, "weil die Aufwendungen für die Führung des Rechtsstreits (Prozeßkosten) nicht vom Abzug ausgeschlossen sind, da es sich um Aufwendungen handelte ohne die die Steuerpflichtige Gefahr liefe , Ihre Existenzgrundlage zu verlieren und ihre lebensnotwendigen Bedürfnisse in dem üblichen Rahmen nicht mehr befridigen zu können"

Dies hat das Finanzamt zunächst rechtsfehlerhaft verneint .



Das Finanzamt hat dabei die Gefährung der Klägerin "Byte" durch Herrn "Autobahn" und dessen Mittäter nicht erkannt. Um diese Gefahr erfolgreich abwehren zu können , MUSSTE der Prozess geführt werden. In diesem Punkt hatte der Prozess auch Erfolg, auch wenn er ansonsten aus den Gründen, die im Forum Gegen Ungerechtigkeit veröffentlicht wurden, verloren wurde.

Um den Rechtsfehler nachweisen zu können, ist es - wieder einmal - erforderlich, sich mit Autobahn´s Taten zu beschäftigen ...

Mit anderen Worten : Ebenso wie die Sozialgerichtsbarkeit in dem anhängigen Verfahren gegen die AOK Bayern, wird sich in Bälde auch die Finanzgerichtsbarkeit mit dem Fall Autobahn befassen müssen - nachdem mehrere andere Instanzen, so u.a. das Verwaltungsgericht Koblenz, das Amtsgericht Leipzig, das Landgericht Leipzig, das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz ... usw. versagt haben.

Wie groß wäre demnach wohl die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass KEINE Unrechtsvereinbarungen zwischen V-Mann Autobahn und staatlichen Stellen dahin abgewickelt worden wären, dass Autobahn für den Fall seiner Identifizierung durch seine Opfer durch den Staat mittels vorsätzlich rechtswidriger Amtshandlungen vor der Strafverfolgung, vor der Bestrafung und vor der Verurteilung zu Schadensersatzleistungen geschützt werde und den Autobahn-Geschädigten vorsätzlich rechtswidrig weitere Sonderopfer abverlangt würden ?

Wir dürfen gespannt sein, wie lange noch "gespielt" werden muss, bis der "Platzer" in Autobahn´s "Syndikatspiel" erfolgt ...

Mars
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"Wort zum Sonntag"

Beitragvon Mephisto » So 12. Feb 2017, 14:38

Grüß Gott Mikrozensus !



MARS » Mo 25. Apr 2016, 08:21 hat geschrieben:

die bisherigen Berichte über die bisherigen Verfahren werden ergänzt durch zusätzliche Informationen zu diesen Fällen, die nicht gerichtsaktenkundig sind, die aber den Verlauf dieser Verfahren beeinflusst haben.

Mars


Bitte sehr :

Bild

Die geneigten Leser werden gebeten sich mit dem neuesten Wort zum Sonntag zu beschäftigen und sich dabei zu fragen, was das mit dem Mikrozensus zu tun haben könnte ?


Hier ( anklicken) geht es zum Wort zum Sonntag...

Dort empfiehlt jemand , sich für die Commerzbank zu interessieren, und wie diese gewisse Kunden behandelt hat ( darf sie das so ?)

Zitat hat geschrieben:Kennen Sie die Commerzbank Duisburg und deren dunklen Machenschaften schon?

Die Unterschlagung von Geld hat einen Namen Sven Janssen Filialleiter und Kolja Maresch ausführendes Organ.

Wir möchten hier erst mal auf einen Straftatbestand hinweisen.

§ 246 Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland.

§ 246
Unterschlagung

(1) Wer eine fremde bewegliche Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zueignet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.


(2) Ist in den Fällen des Absatzes 1 die Sache dem Täter anvertraut, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.

(3) Der Versuch ist strafbar.

__________________________________________________________________________

Ob es sich hier tatsächlich um eine solche Straftat handelt lässt sich im Moment 10 Feb.2017 nicht wirklich sagen aber die Vermutung dürfte bestehen.

kommen wir doch mal zur Sache. (...)


genau, kommen wir doch mal zur Sache, Wort am Sonntag, Geld verschwindet einfach so, ohne Begründung, aber nicht nur Geld.

Wie - oben in grüner Schrift zitiert - bereits vor längerer Zeit angekündigt, gibt es einiges über die "Randbedingungen" zu den Mikrozensus-Verfahren, über die im Forum gegen Ungerechtigkeit berichtet wurde, zu berichten. Vieles davon ist (noch) nicht gerichtsaktenkundig.

Für einen Bereich in Sachen "Randbedingungen" wurde ein eigenes Unterforum eingerichtet ("AOK-Sonderbericht"), aber es gibt noch mehr als das ...

Stichwort "Unterschlagung" :

Es ist im Rahmen der Mikrozensus-Berichterstattung darüber berichtet worden, dass die ersten Schritte der Vorgehensweise des Statistischen Landesamtes bereits eine Straftat umfassten, nämlich einen Diebstahl, der von einer Bediensteten des Statistischen Landesamtes auf dem Grundstück des Objekts HX ausgeführt wurde. Die rosa gekleidete Dame wusste allerdings dabei nicht, dass sie dabei beobachtet wurde und dass eine Videocamera dabei auf sie gerichtet war. Denn mondfahrer schöpfte sofort Verdacht, als er davon erfuhr, dass der betreffende Haushalt in Sachen Mikrozensus angeschrieben worden war. Er warnte jemanden vor, der dafür sorgte, dass das Objekt und seine Inputs und Outputs entsprechend überwacht wurden.

mondfahrer wollte in diesem Zusammenhang aufklären, ob - entsprechend dem Verdacht - bestimmte Bedienstete des Statistischen Landesamtes geheimdienstlichen Tätigkeiten nachgehen und Mikrozensusdaten an die betreffenden Stellen schleusen. In diesem Zusammenhang wollte er wissen, ob in diesem Sinne auch eine Sterbehilfeorganisation mit Daten bedient wird, die gegen das Biostase-Projekt des Prof. Dr. K.H. Sames ( "Ulmer Projekt" , im Forum "im virtuellen Raum, medizinischer Fortschritt" wurde darüber berichtet) arbeitet, weil sich dies auf Dauer auf ihre Vermögenslage negativ auswirken könnte.

Es wurde im Rahmen der Recherche festgestellt, mit welchen Thematiken sich die Datenschutzbeauftragte des statistischen Landesamtes , Dr. Sonja Leischner , befasst, und dass sie sich für die Auswertung von TOTENSCHEINEN interessiert.

Das passt.

und Hadamar passt ebenfalls ...

Kommen wir zurück zum Diebstahl und zum Thema Unterschlagung, siehe obiges Stichwort :

Der Diebstahl wurde nicht angezeigt, weil das zu einem Datenfluss geführt hätte, durch welchen die Untersuchungen mondfahrers ungünstig beeinflusst worden wären.

Daher konnte auch nicht weiterverfolgt werden, wass nun die Diebin eigentlich mit dem gestohlenen Objekt, der beweglichen Sache also, gemacht hat danach ?

Erst Jahre später kam diesbezüglich etwas heraus, im Zuge des Verfahrens der Klägerin "Byte" :

Sie muss das Diebesgut, ein Beweismittel, das einem Klageberechtigten entwendet worden war, der seinen bürgerlichen Namen nicht preisgeben möchte, an das Statistische Landesamt weitergegeben haben, denn aktenkundig wurde es später von der Datenschutzbeauftragten Dr.Sonja Leischner in dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren der Klägerin "Byte" gegen das Statistische Landesamt gegen die Klägerin verwertet. Mindestens 6 Richter, nämlich mindestens 3 Richter des Verwaltungsgerichts und mindestens 3 Richter des OVG Rheinland-Pfalz wussten das, denn sie hatten die Akten und haben diese ausgewertet und das gestohlene Beweismittel verwertet. Es wurde seitens des Statistischen Landesamtes in einer Weise eingesetzt, die man berechtigter Weise als "quasi betrügerisch" bezeichnen darf, weil versucht wurde damit vorzutäuschen, die Klägerin "Byte" habe
die Durchführung des Mikrozensus vereitelt.

Das Diebesgut, dass sich illegal im Besitz des Statistischen Landesamtes befunden haben muss, wurde bis heute nicht an den Eigentümer zurückgegeben - warum wohl ?

Ist das eine Unterschlagung - ja oder nein ?

mondfahrer bekam vom Eigentümer des Beweismittels die Information, dass dieser nicht damit einverstanden ist, dass ihm das gestohlene Beweismittel nicht zurückgegeben wurde, denn er möchte es dem Kläger in dem AOK-Verfahren , über das im AOK-Sonderbericht berichtet wird, zur Verfügung stellen.

Aber wie soll er als Eigentümer an das Beweismittel herankommen ohne seinen bürgerlichen Namen preiszugeben ? ...

Er müsste die Herausgabe verlangen, sie beantragen , und dafür wäre es erforderlich erst einmal zu behaupten, dass es sich um sein Eigentum handelt und das zu beweisen ...

So allmählich müsste es den Lesern , die alles oder vieles mitverfolgt haben, dämmern, was hier wieder einmal vorliegt : Es ist wieder dieselbe Methode der illegalen Datenbeschaffung, die wir bereits seit Jahren von dem V-Mann Autobahn kennen, die sich x-mal wiederholt hat : Straftaten , die relativ niedrig bestraft werden ( Straftaten wie Beleidigungs, Verleumdung, Diebstahl, Unterschlagung, d.h. weitgehend Antragsdelikte) werden gezielt so eingesetzt, dass sie quasi als Währung zur Bezahlung wertvollerer "Gegenstände" eingesetzt werden, d.h. zur illegalen "Bezahlung" von wertvollen Informationen.

Wir haben das gesehen, als versucht wurde auf diese Weise die Mondbombe "feindlich übernehmen" zu können, d.h. es wurden damals quasi wie Vorschusszahlungen Beschaffsungs-Straftaten - alles öffentlich sichtbar - begangen, alles öffentlich einsehbar vor den Augen der Polizei.

Der Bericht über den Vorfall bei der Commerzbank, auf den oben hingewiesen wurde, zeigt ebenfalls, wie das funktioniert , denn auch auf diese Weise kann man beispielsweise die Herausgabe von Daten erzwingen : Einfach mal so ein Konto auflösen ohne es zu begründen, dann muss der Kunde dies oder das oder jenes. Und was passiert dabei ganz zufällig ? - Es fallen zwangsläufig Daten an, die man sonst nicht erhalten hätte.

Hat V-Mann Autobahn die Commerzbank bestochen und Geld dafür gezahlt, dass diese ohne Begründung ein Konto löscht ?

Auf dem Mond und in der Hölle hätte man gern gewusst, was die Commerzbank genau von diesem Kunden und von anderen Kunden nun will .

Fertig sind wir noch lange nicht mit dem Mikrozensus. Das Thema Mikrozensus und seine Vernetzungen wird uns noch lange beschäftigen.

Gruß an Werner Mauss

schönen Sonntag

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Re: "Wort zum Sonntag"

Beitragvon Das Christkind » Mo 6. Mär 2017, 13:13

fröhliche Weinachten auf dem Mars !

Mars hat geschrieben:
Mephisto hat geschrieben:
Fertig sind wir noch lange nicht mit dem Mikrozensus. Das Thema Mikrozensus und seine Vernetzungen wird uns noch lange beschäftigen.

Gruß an Werner Mauss

schönen Sonntag

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In der Tat, damit sind wir noch lange nicht fertig.

Die angekündigte Fortsetzungsfeststellungsklage wurde bis jetzt noch immer nicht realisiert. Noch immer liegt der Klägerin die gesetzlich vorgeschriebene diensliche Äusserung der Richterin Glückert zu den Ablehnungsgründen in dem letzten Ablehnungsgesuch wegen Besorgnis der Befangenheit nicht vor.

Allerdings steht die Zeit bekanntlich nicht still. Über einen AOK Prozess wurde berichtet , dessen Gegenstand "zusammengeführt" werden kann mit dem Gegenstand des Mikrozensusverfahrens der Klägerin "Byte".

Vielleicht haben einige Leser schon erraten, was wir diesbezüglich vorhaben.

Wir können hier ganz schnell zur Sache kommen ohne groß noch um den heissen Brei herumreden zu müssen.

Dazu werden folgende Abbildungen aus den zwei Verfahren, die vor unterschiedlichen Gerichten ausgelöst wurden, zusammengeführt :

Bild

Bild

Man kann sich nun angesichts dieser Abbildungen , die aus Akteninhalten zweier verschiedener Verfahren mit verschiedenen Klägern generiert wurden ( generiert durch Unkenntlichmachen bestimmter personenbezogener Daten und anschliessendes Scannen) fragen, ob der in der oberen Abbildung durch Schwörzung unkenntliche gemachte Name identisch ist mit dem in der unteren Abbildung durch Rötung unkenntlich gemachte Name.

Diese Frage haben wird bewusst im Forum nie beantwortet, und wir werden sie auch so schnell nicht beantworten.

Es ist klar, dass es für Kriminalbeamte, die sich für die Frage interessieren, kinderleicht wäre, diese Frage zu beantworten und festzustellen, welche rechtlichen Konsequenzen sich für sie daraus ergeben würden. Sie müssten nur von den betroffenen Gerichten Zugang zu den Akten verlangen , und schon wüssten sie Bescheid.

Wir hingegen lassen die Frage bewusst offen, so dass aus Sicht der Leser auf der virtuellen Ebene beide Möglichkeiten denkbar sind ohne aus den von uns veröffentlichten Texten und dem veröffentlichten Aktenmaterial schliessen zu können,welche der beiden denkbaren Möglichkeiten auf der realen Ebene - dort gibt es nur entweder ein JA oder ein NEIN - zutreffend ist.

Das ganze Forum ist nach mondfahrers mathematischer Strategie so konzipiert, dass es KEINE Möglichkeit gibt, die Frage zu kläre ohne sich Zugang zu den Originalakten zu verschaffen.

Dieses Konzept ist genauestens durchdacht. Wir wollen damit unter anderem demonstrieren, dass in der Erpressungsstrategie Autobahn´s ein den meisten Rezipienten nicht auffallender mathematischer Fehler versteckt ist, der - wenn man ihn erst einmal erkannt hat - durch Anwendung der Strategie mondfahrers ausgenutzt werden kann für Abwehrmaßnahmen der jeweiligen Stalking-Opfer gegen jeden Erpresser und gegen jeden Rechtsbeuger, der sich des Erpressungskonzepts Autobahn´s bedient.

Fortsetzung folgt ...

Mars
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Re: aktuelle Berichte zum laufenden Verfahren

Beitragvon Gedankenpolizei » So 21. Mai 2017, 10:44

Das Christkind hat geschrieben:Das ganze Forum ist nach mondfahrers mathematischer Strategie so konzipiert, dass es KEINE Möglichkeit gibt, die Frage zu klären ohne sich Zugang zu den Originalakten zu verschaffen.

Dieses Konzept ist genauestens durchdacht. Wir wollen damit unter anderem demonstrieren, dass in der Erpressungsstrategie Autobahn´s ein den meisten Rezipienten nicht auffallender mathematischer Fehler versteckt ist, der - wenn man ihn erst einmal erkannt hat - durch Anwendung der Strategie mondfahrers ausgenutzt werden kann für Abwehrmaßnahmen der jeweiligen Stalking-Opfer gegen jeden Erpresser und gegen jeden Rechtsbeuger, der sich des Erpressungskonzepts Autobahn´s bedient.

Fortsetzung folgt ...

Mars


gestern wurden hier unter dem hiesigen thema "aktuelle Berichte zum laufenden Verfahren" einige Beiträge vorübergehend eingestellt, die einen Bezug zum hiesigen Thema haben, die jedoch keine eigentliche Berichterstattung über laufende Mikrozensus-Verfahren enthielten.

Sie wurden daher umverlegt unter das Thema die mathematische Strategie des mondfahrers

die berichterstattung unter dem hiesigen thema "aktuelle Berichte zum laufenden Verfahren" wird zwar durch die mathematische Strategie des mondfahrers gesteuert und stellt eine anwendung der mathematischen strategie des mondfahrers dar, sie soll jedoch nicht die berichterstattung über die strategie selbst und andere anwendungen umfassen.

daher konzentrieren sich die autoren unter dem hiesigen thema überwiegend auf die berichterstattung über die mikrozensus-verfahren selbst , d.h. nur bedingt auch über vernetzungen mit anderen themen wie z.b. auf andere verfahren übergreifende folgeerscheinungen dieser verfahren.

aktueller stand in den mikrozensus-verfahren :

1.

richterin am verwaltungsgericht Glückert hat noch immer nicht die vorgeschriebene dienstliche äusserung zu dem letzten gestellten befangenheitsantrag der klägerin byte vorgelegt.

2.

die klägerin byte hat bis jetzt die geplante fortsetzungsfeststellungsklage noch nicht betrieben

das verfahren "ruht" somit aktuell noch

3.

klägerin byte hält es derzeit noch nicht für zweckmäßig, die fortsetzung des mikrozensus-verfahrens durch einen entsprechenden antrag auszulösen.

sobald dies geschehen ist , werden die für die berichterstattung zuständigen autoren wieder berichten.

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