medizinischer Fortschritt

hier darf sich die Freiheit der Kunst und der Wissenschaft austoben !

medizinischer Fortschritt

Beitragvon raumfahrer » Mo 15. Jul 2013, 14:05

HUHU !

Es amüsiert mich. Vom Mond aus habe ich wieder einmal meine Mondstrahlen lustwandeln lassen, und was sehe ich da ?

Auf der Erde tut sich was !

In Ulm und Umgebung sowie in München und Umgebung gibt es jetzt endlich funktionierende Labore um auch in DE endlich die Kryonik voranzutreiben, damit immer weniger Menschen Angst haben müssen durch Jürgen Packer oder seinen Sohn Jens Packer gegen den eigenen Willen zwangsweise ins Jenseits befördert zu werden.

Werden Jürgen Packer und Jens Packer durch diese Äusserung in ihrem "Persönlichkeitsrecht verletzt" ?

NEIN !

Denn natürlich gibt es gute Gründe als Kryoniker vor diesen Personen Angst zu haben und befürchten zu müssen wegen deren Aktivitäten umgebracht zu werden ,wenn man sich mal mit dem beschäftigt, was Jürgen Packer bereits alles so im Internet als Stalker veröffentlichte.

Es besteht ein erhebliches öffentlich schützenswertes Interesse daran , auf diesen Umstand hinzuweisen, und deswegen ist der diesbezüglich erforderliche Interessenausgleich dahingehend vorzunehmen, dass meine Äusserungen in diesem Posting betreffend die Personen Jürgen Packer und Jens Packer aus Schöppenstedt gem. Art. 5 GG als rechtmäßig zu bewerten sind.

So ähnlich wie der Totenschädel in den Händen des Kryonik-Experten Prof.Dr.med.Klaus H.Sames dürfte spätestens in wenigen Jahrzehnten auch der Schädel des Herrn Jürgen Packer aus Schöppenstedt aussehen, wie das eben bei Leuten so ist, welche die Menschenwürde mit Füßen treten und Kryoniker in der Internet-Öffentlichkeit bloßgestellt und verleumdet haben...

Wer sich über den aktuellen technisch-wissenschaftlichen Stand in Deutschland informieren möchte, dem empfehle ich eine Beschäftigung mit folgender Seite (Quelle der untenstehenden Abbildung) :

https://sites.google.com/site/sameshome ... nd-der-tod
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Marcel Reich-Ranicki nur scheintot ?

Beitragvon Gedankenpollizei » Sa 21. Sep 2013, 11:31

Ist .......................................................

Dieser Text darf kopiert aber nicht zensiert werden. Er ist durch Art. 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland geschützt.

er wurde geändert !
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Re: medizinischer Fortschritt

Beitragvon raumfahrer » Mi 9. Okt 2013, 22:06

HUHU !

es geht auch woanders weiter - allerdings nicht immer wissenschaftlich, wie folgendes Beispiel zeigt - Quelle : http://www.biostase.de/de/component/ccb ... h-mit.html

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Betreff: Was bekommt der Mensch mit?... 16.08.2013 – 22:18 Uhr

Anni

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Hallo! Nach eingehender Recherche habe ich zu folgender Frage leider keine Antwort finden können:

Bekommen die eingefrorenen Menschen etwas von diesem Vorgang mit?

Solange das Gehin funktionsfähig ist wäre es doch rein theoretisch möglich, dass sie etwas spüren oder? Oder ist es vergleichbar mit einem tiefen Schlaf? Kann es nicht zu einem Erwachen kommen?

Mfg Anni
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Betreff: Re: Was bekommt der Mensch mit?... 17.08.2013 – 00:05 Uhr

Torsten Nahm


Hallo Anni,

Das ist eine sehr gute Frage, welche die Wissenschaft zum Glück eindeutig beantworten kann. Man muss hier zwei Situationen unterscheiden:

1. Die Erstversorgung des Patienten (also die Abkühlung zur Einleitung der Kryonik)

2. Die langfristige kryonische Lagerung

Zuerst zu 2.: In diesem Fall ist der Patient bei einer Temperatur von im Regelfall -196 C° gelagert. Bereits bei einer Temperatur von +20 C° kommen alle Hirnströme zum Erliegen. Ohne Hirnströme kann es aber keine Empfindungen geben. Bei diesen Temperaturen ist das Gehirn zwar prinzipiell funktionsfähig (vorausgesetzt, Kryonik funktioniert), aber es ist nicht aktiv. Ein Erwachen ist bei den tiefen Temperaturen auch völlig ausgeschlossen, die Zeit steht für den Patienten still.

Die Frage zu 1. ist etwas schwieriger zu beantworten. Während der akuten Phase der Erstversorgung hat der Patient anfänglich noch eine Temperatur von 37 C° bzw. etwas darunter. Damit ist es grundsätzlich möglich, dass er noch etwas empfinden kann. Um dies sicher zu vermeiden, wird ihm ein Narkotikum (z.B. Propofol) verabreicht - genau wie bei einer Operation.

Ich hoffe, damit konnte ich deine Frage beantworten!

Viele Grüße,

Torsten


Leider ist Torsten Nahm´s Antwort , im Wesentlichen unwissenschatlich. Es handelt sich hier , soweit das eine Antwort auf die Frage sein soll , ob die Menschen etwas "mitbekommen" um Glauben, nicht um Wissen, insbesondere nicht um naturwissenschaftliches Wissen. Naturwissenschaftliches Wissen kann nämlich nur experimentell erworben werden, und die obige Frage Anni´s lässt sich experimentell nicht klären, da das Ausbleiben der Hirnströme kein Beweis ist sondern die Schlussfolgerung auf einem Pradigma beruht, welches gerade in Frage gestellt wurde.
Torsten hat somit einen Zirkelschluss vollzogen, nichts ungewöhnliches übrigens, es scheint die angeborene Krankheit vieler Philosophen zu sein, die eben nicht wissenschaftlich sondern in Pradigmen denken.

Sorry, dass ich das hier mal so sagen muss, in dem betreffenden Forum würde es möglicherweise zensiert, da es nicht in das "Bild" passt.

Der Mensch bzw. dessen Geist besteht übrigens nicht nur aus Hirnströmen, wie z.B. die verstorbene Theologin Ines Odaischi zutreffend bemerkte.

Dass Menschen nur etwas spüren können, wenn Hirnströme bestehen, ist eine reine Hypothese bzw. ein Paradigma, das bis heute durch keinerlei Experiment bestätigt werden konnte.

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Re: medizinischer Fortschritt

Beitragvon MARS » Mi 16. Okt 2013, 18:05

raumfahrer hat geschrieben:
Der Mensch bzw. dessen Geist besteht übrigens nicht nur aus Hirnströmen, wie z.B. die verstorbene Theologin Ines Odaischi zutreffend bemerkte.

Dass Menschen nur etwas spüren können, wenn Hirnströme bestehen, ist eine reine Hypothese bzw. ein Paradigma, das bis heute durch keinerlei Experiment bestätigt werden konnte.

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Es fragt sich, was es bringen soll sich mit solchen Fragen zu beschäftigen. Da dreht man sich doch nur zwecklos und zeitstehlend im Kreis.Man sollte sich besser mit Konkretem beschäftigen, z.B. mit Kryoniker-Alarmsystemen für den Ernstfall. Das scheint in Deutschland ja völlig unterentwickelt und undurchdacht zu sein, wie ich gehört habe.


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Wort zum Totensonntag

Beitragvon Mephißto » Mo 25. Nov 2013, 01:25

grüß Gott !

das Wort zum Totensonntag kommt diesmal direkt aus der Hölle.

Und zwar mit einem Buch-Tipp.

Die Lektüre des folgenden Werkes ist jedem gewissenhaften Christen dringend zu empfehlen.

"Wolfgang Waldstein
mein Leben
Erinnerungen"

ISBN 978-3-9815943-4-8

Wer wenig Zeit hat Bücher zu lesen, dem empfehle ich mit Kapitel XXVII, ( Seite 208) zu beginnen, denn ab dort kommt der Autor zur Sache.Über das Übrige werden in Kürze meine Kollegen berichten ...


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Re: medizinischer Fortschritt

Beitragvon MARS » Mi 18. Dez 2013, 21:24

Mephisto hat geschrieben:grüß Gott !


Wer wenig Zeit hat Bücher zu lesen, dem empfehle ich mit Kapitel XXVII, ( Seite 208) zu beginnen, denn ab dort kommt der Autor zur Sache.Über das Übrige werden in Kürze meine Kollegen berichten ...


M E P H I S T O


ja, Grüß Gott, Mephisto, der Autor kommt dort zur Sache. Unerwartet, denn wir "Marsbewohner" hatten nicht damit gerechnet , dass ein Kirchenmann und zugleich Professor der Juristerei unseren Standpunkt in dieser Hirntod-Abzocke-Sache unterstützen würde, und schon gar nicht in dieser Deutlichkeit.

Alle Leser, die noch nicht wissen, worum es in dem erst im Sommer 2013 erschienenen Werk ab Seite 208 geht, möchte ich insoweit an dieser Stelle wie folgt informieren :

1.

Der Autor, Prof.Wolfgang Waldstein, ist derzeit ca. 85 Jahre alt, aber glücklicherweise noch sehr fit im Kopf. Er hat sich vor einigen Jahren intensiv mit dem sogenannten "Hirntod" auseinandergesetzt, der nach unserer "mondisch-marsianischen" Kenntnis nur eine juristische Fiktion aber keine biologische Realität ist, da er aus naturwissenschaftlicher Sicht prinzipiell umkehrbar (reversibel) ist,wobei "ganz nebenbei" anzumerken ist, dass dies spätestens seit dem Jahr 2001 eigentlich jedem x-beliebigen Schulmediziner geläufig sein müsste - ebenso wie die ethischen Konsequenzen, die daraus zu ziehen wären, würde man die Wissenschaft wie auch die katholische Religion konsequent ernst nehmen. Was wir seit Jahren "auf dem Mars" wissen und versuchen zu verbreiten, ist im Grunde nur äquivalent mit dem , was Prof.Waldstein erkannte und zu verbreiten versuchte. Er beklagt, wie wenig Erfolg er damit hatte, dass es ihm aber wenigstens gelang Papst Johannes Paul II. über die wissenschaftlichen Tatsachen aufzuklären und ihn zu einer ethisch vertretbaren, mit der katholischen Lehre zu vereinbarenden Entscheidung zu bewegen, genauer gesagt zu einer Ä n d e r u n g einer früheren päpstlichen Entscheidung.

2.

Der Autor geht in dem Bericht von der Zeit aus, in welcher er MItglied des Consiglio Direttivo der "päpstlichen Akademie für das Leben" war und Zeuge eines ihn "tief erschütternden" Vorganges gewesen sei, der wie folgt beschrieben ist :

Die Mehrheit dieses Consiglio habe damals wirklich den Hirntod fanatisch vertreten. Und das, obwohl längst nachdrücklich kritische Stimmen zum Hirntod-Kriterium veröffentlicht gewesen seien und sich sogar wenigstens Prof.Alan Shewmon , der als Mediziner Mitglied der "päpstlichen Akademie für das Leben" gewesen sei, sich besonders kompetent in dieser Sache kritisch geäussert habe ( vgl. S. 213 unten im o.g. Werk) , habe die Mehrheit des Consiglio Direttivo den Versuch gewagt, den Papst zur "Anerkennung" des Hirntods zu bewegen.

Und jetzt kommt der erste "Hammer" :

Es sei sogar erwogen worden, Prof. Shewmon wegen seiner Kritik an der Akademie auszuschliessen. Es sei ihm , Prof.Waldstein, gelungen, das zu verhindern. Es sei aber die Gelegenheit für den Papst die Ansprache vor dem "Internationalen Kongress für Organverpflanzung " im Jahre 2000 vorbereiten zu dürfen, für den Versuch genutzt worden, die Zustimmung des Papstes zum Hirntod-Kriterium zu erreichen.

Es sei ein entsprechender T e x t von der Akademie o h n e S k r u p e l verbreitet worden.

Ich möchte mir an dieser Stelle erlauben , "ganz nebenbei" einzuflechten, dass Jesus Christus anderer Auffassung war, denn er dürfte der erste Mensch auf Erden gewesen sein, von dem dokumentiert wurde, dass er die Fakten erkannte und nach diesem Erkenntnisprozess
w u s s t e , dass Menschen regelmäßig einen Zustand für "tot" halten, der in Wirklichkeit nur ein besonders tiefer Schlaf ist, der einer Erweckung zugänglich sein kann, sofern man die richtigen Schritte unternimmt.

Nichts anderes vollziehen die sogenannte "Kryoniker" in den USA und neuerdings auch in Deutschland ( bei Google in die Suchmaske "Prof.Dr.med. Klaus Sames Kryonik" eingeben ) , wenn sie "Tote" unterkühlen um eine spätere Reanimation zu ermöglichen.

Kryoniker sind in der Regel Zeitgenossen, die schärfer denken und die Bedeutung und den Zweck von B e g r i f f e n exakter analysieren als andere Zeitgenossen, d.h. sie sind relativ unanfällig gegen Manipulationen des menschlichen Geistes durch verbale Beeinflussung und reflektieren statt dessen diese Einflüsse, ihren Zweck und ihren "Wert". Es ist kein Zufall, dass sich unter Kryonikern statistisch gesehen eine überdurchschniich hohe Zahl an Informatikern und Juristen finden, denn auch manche Juristen denken berufsbedingt analytischer als andere Zeitgenossen, wenn es darum geht die "Wahrheit" einer Aussage festzustellen - oder deren Unwahrheit.

Aber jetzt weiter im Text -

Prof. Waldstein stellt weiter folgende Aspekte betreffend die Manipulation des Papstes durch die Hirntod-Wunschdenker klar :


Der oben erwähnte "Text" sei zunächst an die Glaubenskongregation gegangen zu einer Zeit, in der Kardinal Ratzinger nicht in Rom gewesen sei. Die Glaubenskongregation habe zunächst in
A b w e s e n h e i t [Professor] Kardinal Ratzingers "Präzisionen" in den T e x t eingefügt , die wohl die "moralische Sicherheit" betroffen hätten und den informierten Konsenz, die , wie inzwischen nachgewiesen worden sei, schon für sich die Anwendung des Hirntod-Kriteriums deswegen ausshlössen, weil diese Sicherheit ohnehin nicht erreichbar ist.

Man muss sich klar machen, dass dies alles - in völliger inhaltlicher Übereinstimmung mit den jahrelangen Internet-Bekundungen unseres Mitglieds @raumfahrer - nicht irgendein angeblicher "anonymer Internet-Spinner" erklärt, sondern ein hochrangiger , international anerkannter Gelehrter auf dem Gebiet der Juristeri, der mit dem Papst schon fast per-du war.

Aber weiter :

Kardinal Ratzinger habe ihm später gesagt, er hätte diesen Text niemals durchgehen lassen.

Mein Kommentar gem. Art. 5 GG : Offenbar wusste man in den betreffenden Kreisen wohl mit einem schlechten Gewissen im Bauch, warum man den Text während der Abwesenheit Kardinal Ratzingers ( für Atheisten, die sich in Kirchendingen nicht auskennen : Prof.Kardinal Ratzinger wurde später selbst Papst) produzierte, da andernfalls eine "Gefahr" bestanden hätte ...

Der Text sei aber von Papst Johannes Pual II. zugelassen worden . Der Papst hätte den Text kurz vor der Ansprache erhalten und habe dann "irgendwie" auf die "Kompetenz" der Akademie
vertrauen "müssen".

Dieses Vertrauen sei jedoch leider von den Verantwortlichen schwer missbraucht worden. Der Papst sei dadurch in die "peinliche Lage versetzt" worden, die Aussagen von 2000 später korrigieren zu müssen. Das sei 2005 geschehen (Anmerkung- Kommentar meinerseits : also erst ca. 5 Jahre nachdem in den USA und in Canada die ersten Vitrifizierungen von "Hirntoten" gelangen)

Es geht weiter :

Die Ansprache des Papstes vom Jahr 2000 sei zunächst nach dem Wunsch der Verantwortlichen
tatsächlich sofort als päpstliche Bestätigung des Hirntod-Kriteriums i n t e r p r e t i e r t
worden. Als hochrangige a m e r i k a n i s c h e Wissenschaftler dem Papst ihre Bedenken in der Sache zu unterbreiten gewagt hätten, sei die Mehrheit des Consiglio Direttivo der "päpstlichen Akademie für das Leben" empört über diesen "Ungehorsam" dem Papst gegenüber gewesen.. Sie hätten gemeint, wenn der Papst ihre Meinung übernommen habe, dann müsse man auch g e h o r c h e n , selbst wenn es wider besseres W i s s e n wäre.

Die dem Papst vorgetragenen Bedenken hätten jedoch Papst Johannes Paul II. dazu bewogen, eine neuerliche Prüfung der "Zeichen des Todes" durch einen neuen Kongress durchführen zu lassen ...

Fortsetzung folgt !


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Re: medizinischer Fortschritt

Beitragvon raumfahrer » Mi 8. Jan 2014, 23:17

MARS hat geschrieben:
Fortsetzung folgt !


MARS


@Mars, ich uebernehme mal die Fortsetzung und merke an :

Die Berichterstattung Prof. Wolfgang Waldsteins wird auf den Seiten 226 ff an Brisanz noch gesteigert. Auf Seite 226 teilt er mit, daß ihm ein seitens Dritter geschilderter Fall bekannt geworden ist, in dem ein "Hirntoter" trotz der Verhinderung der Organentnahme gestorben ist.
Dieser Tod sei aber vom Arzt selbst dadurch veranlaßt worden, daß der Arzt nach der Verweigerung der Zustimmung zur Organentnahme einfach im Zorn die kuenstliche Beatmung abgestellt habe.

Anm. meinerseits : Wer sich das alles nicht vorstellen kann, dem ist dringend zu empfehlen sich das Buch Prof. Waldsteins ( bei Amazon fuer unter 20 Euro erhaeltlich) zu kaufen und das alles schwarz auf weiß zu lesen. Vielleicht erhalten wir ja auch irgendwann von Prof. Waldstein , sofern er von unserer Existenz und unseren Aktivitaeten erfaehrt ,die Erlaubnis das ganze Kapitel hier im Forum wortwoertlich zu zitieren.

Weiter erklaert Prof. Waldstein auf Seite 226, daß er natuerlich mangels Kenntnis nicht ausschließen koenne, daß es solche Faelle wie den oben erwaehnten gebe. Weiter erklaert er ausdruecklich, daß aber in allen ihm, Prof. Waldstein, bekannt gewordenen Faellen , die als "hirntot" bezeichneten Personen durch die richtige Behandlung geheilt worden sind. Man muesse jedenfalls davon ausgehen, so Prof. Waldstein weiter in seiner Stellungnahme, daß die Anwendung des Hirntod-kriteriums zur Toetung einer weltweit unabsehbar großen Zahl von Menschen fuehrt.

Prof. Waldstein erklaert, es sei ihm unbegreiflich, daß angesichts der seit so vielen Jahren gewonnenen Erkenntnisse , die zeigen, daß Hirntote weder "irreversibel Sterbende" noch Tote sind, diese Erkenntnisse einfach ignoriert werden. Er stellt dazu nochmals fest, daß es bei der sich fuer lebensrettend und menschlich darstellenden Transplantationsmedizin wie er bereits mehrfach erwaehnt hatte,auch um ein riesiges Geschaeft geht.

Zu diesen Ausfuehrungen Prof. Waldsteins erlaube ich mir hier auszufuehren :

Dieselben Feststellungen haben auch wir "Raumfahrer" und "Marsbewohner" bereits seit Jahren treffen muessen und haben dabei folgendes festgestellt, wenn es um die Entscheidung "sich fuer andere Patienten schlachten lassen oder selbst gerettet werden wollen" geht :

Die Option mit der "richtigen" Behandlungsmethode gerettet werden zu wollen, wird den optional im Falle einer Zustimmung fuer die Organentnahme zur Verfuegung stehenden Patienten gerne ausgeredet und / oder die Erfolgschancen verschwiegen, unter anderem mit der Begruendung, daß in Faellen , in denen eine Lebensrettung nur mittels der Anwendung des Biostase-Verfahrens mittels Unterkuehlung , wie sie neuerdings auch in Deutschland unter Mitwirkung von Prof. Dr.med. Klaus Sames realisierbar ist, Aussicht auf Erfolg hat, die Patienten angeblich "abgezockt" wuerden statt daß Heilungschancen bestuenden.

Angesichts der tatsaechlichen Abzocke, die im gegenteiligen Fall, daß naemlich statt dessen die "hirntoten" noch lebenden Patienten dem sicheren Tod ausgeliefert werden um die Organe fuer Transplantationen zur Verfuegung zu haben ( wieviel Profit aus einer solchen "Leiche gezogen werden kann, werden wir an anderer Stelle noch sehen...) tatsaechlich erfolgt, ist der Vorwurf, die Anwendung des angezeigten Biostaseverfahrens durch Unterkuehlung des Patienten sei "Abzocke" an den Haaren herbeigezogen und dient ausschließlich der Vernebelung durch verbale Propaganda zu Gunsten der Transplantations-Abzocke.

Ein "Biostase-Geschaeft" existiert weltweit NIRGENDWO - im Gegensatz zum Geschaeft mit den "Leichen" (= "Hirntoten") fuer die Transplantationsmedizin, die im Falle einer gelungenen Verwendung fuer Transplantationszwecke zwangslaeufig einer lebensrettenden Biostase-Behandlung entzogen werden muessen um an die Organe fuer das Transplantationsgeschaeft ueberhaupt heranzuzukommen.

Um hier einmal die Sache bezueglich der extremen Skrupellosigkeit dieser Propaganda auf den Punkt zu bringen, sei jedem Leser, den es interessiert dringend empfohlen sich darueber zu informieren , wer denn an der Anwendung des Biostaseverfahrens "verdient" und wie hoch die Kosten sind. Es "verdient" naemlich NIEMAND daran außer unvermeidbarem Hilfspersonal wie z.B. Bestatter fuer "stinknormale" Dienstleistungen wie "Leichen"-Transporte und irgendwelchen Zuliefer-Firmen wegen der Kosten fuer das technische Material wie Medikamente, Kuehlmittel usw., da die eigentliche Behandlung von EHRENAMTLICHEN durchgefuehrt wird !

Wir werden das demnaechst hier im Forum einmal durchrechnen, welche Kosten und welchen "Gewinn" die angebliche "Abzocke" bei einer Biostase-Behandlung verursacht und wer an den Kosten "verdient" und warum die Kosten derzeit ( noch ) nicht wesentlich gesenkt werden koennen, von der Physik her aber drastisch gesenkt werden koennten, wenn mehr Ehrenamtliche zur Verfuegung stehen wuerden fuer das Organisatorische (wie z.B. gekuehlte Transporte usw.) die auch selber von ehrenamtlich taetigen Helfern erledigt werden koennten statt Kuehltransport-Firmen beauftragen zu muessen.

Daß eine Biostase-Behandlung des Patienten heute mehr kostet als eine Entsorgung des Patienten im Rahmen einer gewoehnlichen Erdbestattung liegt im Wesentlichen an den derzeit noch existierenden organisatorischen Schwierigkeiten und daran , daß derzeit zu wenig ehrenamtlich taetige Helfer zur Verfuegung stehen - und selbstredend an der Antipropaganda seitens der Befuerworter des Transplantations-Organhandels, die natuerlich dem Zweck dient den Kampf um die Verfuegungsgewalt ueber die begehrten "Leichen" zu Gunsten der Transplantations-Abzocke-Liga zu entscheiden.

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Belgien : Gesetzgeber will Kinder töten lassen

Beitragvon Mephißto » Fr 14. Feb 2014, 11:54

Grüß Gott !

Wie der deutschen Presse zu entnehmen ist, will der belgische Gesetzgeber bestimmte Kinder töten lassen, wenn sie "unheilbar" krank sind.

Aber jetzt haben wir ein Problem. Prof. Wolfgang Waldstein hat ja etwas festgestellt während seiner Tätigkeit für den Papst, wie man hier im Forum nachlesen kann.

Wer bestimmt nun, welche Kinder "unheilbar" krank sind ? bestimmt das der Richter, und wenn er ein wenig blemblem ist, müssen die Kinder dann umgebracht werden oder wie ?

Oder werden die Ärzte, die dazu verdonnert werden die Kinder umzubringen auch verpflichtet deren "Leichen" nach Ulm überführen zu lassen, damit Prof. Dr.med. Klaus Sames sie vitrifizieren kann ?

Mir kommt diese Sache ein wenig schizophren vor, denn :

Angenommen die Kinder sind nicht unheilbar, weil sie vitrifiziert werden könnten, dann dürfen sie ja vorher auch nicht umgebracht werden.

Angenommen die Kinder sind aber heilbar, dann dürfen sie ebenfalls nicht umgebracht werden.

Wann dürfen sie dann also umgebracht werden nach dem Willen des
belgischen Gesetzgebers ?

@raumfahrer, den ich hierzu befragt habe, meinte dazu, dass die Frage, ob ein belgisches Kind umgebracht werden darf, davon abhängt, ob der Richter sich selbst ermächtigt das Kind umbringen zu lassen ohne das begründen zu müssen. Das heisst : Verfügt der Richter nach Lust und Laune, dass das Kind nicht geheilt werden darf sondern sterben soll , darf es auch umgebracht werden. Dann wird es natürlich nicht vitrifiziert. Verfügt hingegen der Richter, dass das Kind geheilt werden darf, dann darf es auch nicht umgebracht werden.

Aber wovon hängt es nun ab, wann der Richter bestimmt, ob das Kind geheilt werden darf oder umgebracht werden muss, obwohl es geheilt werden
könnte, wenn der RIchter damit einverstanden wäre ?

Wie wäre es mit folgendem Kriterium ? - Kind schwer krank, aber einige Organe und Augenhornhäute noch frisch und tranplantationsfähig, dann wäre es kostengünstiger für den belgischen Staat des Kind umbringen zu lassen als es vitrifizieren zu lassen, denn die Hornhäute und restliches Material ( aus den Knochen könnte Seife gekocht werden) bringen ja Kohle ein, die auch verheizt werden kann.

Mich würde jetzt mal interessieren, was das Naturrecht dazu sagt, wie würde der Experte für Naturrecht und damalige Berater des Papstes, Prof.Wolfgang Waldstein das beurteilen ?

Vielleicht sollte ihn mal jemand auf dieses Forum hinweisen und er beantwortet die Frage ?

So einfach ist das , noch Fragen ?

Gruß aus der Hölle

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Re: medizinischer Fortschritt

Beitragvon GLUCKSDRACHE » Fr 19. Sep 2014, 09:29

hi !

MARS hat geschrieben:
Man sollte sich besser mit Konkretem beschäftigen, z.B. mit Kryoniker-Alarmsystemen für den Ernstfall. Das scheint in Deutschland ja völlig unterentwickelt und undurchdacht zu sein, wie ich gehört habe.


MARS


das war einmal. Zwischenzeitlich wurde ein Alarmsystem entwickelt. Natürlich ein mondisches.
mondfahrer hat das schon vor längerer Zeit zusammen mit befreundeten Ingenieuren entwickelt und kürzlich einer Person (X) anonymisiert einen Schaltplan überlassen für den Nachbau eines Gerätes. Person (X) steht ihrerseits in Verbindung mit einem DGAB-Mitglied.(mondfahrer selbst wird mit der DGAB nicht in Kontakt treten). Mars wurde auch darüber informiert und wird wohl bald etwas mehr darüber hier berichten.(X) hat letzte Woche den Nachbau vollzogen und das Gerät bereits getestet.(X) will sich in Kürze erneut mit einem DGAB-Mitglied in Verbindung setzen und über das Ergebnis berichten, damit sich gefährdete deutsche Kryoniker in Zukunft schützen können.Diese Hilfestellung betrifft vor allem auch den Schutz solcher Kryoniker, die in Deutschland verfassungswidrig durch Vertreter des Staates wegen ihrer Weltanschauung schikaniert und öffentlich verleumdet und diskriminiert wurden .

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Re: medizinischer Fortschritt

Beitragvon MARS » Do 25. Sep 2014, 09:41

@Glücksdrache , @Alle


GLÜCKSDRACHE hat geschrieben:
das war einmal. Zwischenzeitlich wurde ein Alarmsystem entwickelt. Natürlich ein mondisches.
mondfahrer hat das schon vor längerer Zeit zusammen mit befreundeten Ingenieuren entwickelt und kürzlich einer Person (X) anonymisiert einen Schaltplan überlassen für den Nachbau eines Gerätes. Person (X) steht ihrerseits in Verbindung mit einem DGAB-Mitglied.(mondfahrer selbst wird mit der DGAB nicht in Kontakt treten). Mars wurde auch darüber informiert und wird wohl bald etwas mehr darüber hier berichten.(X) hat letzte Woche den Nachbau vollzogen und das Gerät bereits getestet.(X) will sich in Kürze erneut mit einem DGAB-Mitglied in Verbindung setzen und über das Ergebnis berichten, damit sich gefährdete deutsche Kryoniker in Zukunft schützen können.Diese Hilfestellung betrifft vor allem auch den Schutz solcher Kryoniker, die in Deutschland verfassungswidrig durch Vertreter des Staates wegen ihrer Weltanschauung schikaniert und öffentlich verleumdet und diskriminiert wurden .

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das ist richtig. (X) hat inzwischen mit dem DGAB-Mitglied erneut Kontakt aufgenommen und berichtet. Da mondfahrer auf Grund des Sicherheitskonzepts niemals emails schreibt sondern auf andere Weise mit Bürgern in Kontakt tritt, wurde dem Mitglied mitgeteilt auf welche Weise sich interessierte Kryoniker wegen Fragen zum Gerät erforderlichenfalls auch direkt an mondfahrer wenden können.Gerade Bürger, die zunächst fast nur durch Zufall oder Neugierde mit dem Begriff "Kryonik" in Berührung kommen , sich dann aber aus persönlichen Gründen näher damit beschäftigen und selbst eine sog. "kryonische Bestattung" für sich wünschen und dann Rat suchen,
sind gefährdet und müssen - wie die Erfahrung gezeigt hat - sogar mit lebensbedrohlicher verdeckter Verfolgung durch deutsche Amtsträger, die ihr Amt missbrauchen, rechnen.

Solche gefährdeten Personen möchten wir unterstützen und ihnen einen adäquaten Schutz gegen illegale und verfassungswidrige Verfolgung und Diskriminierung durch deutsche Amtsträger bieten , da die DGAB hierzu nicht in der Lage ist . Die DGAB verfügt über keinerlei qualifizierte Personen, die dazu in der Lage wären solche gefährdeten Personen ausreichend zu schützen. Durch Fehler von DGAB-Mitgliedern wurden sogar - peinlicherweise - Kryonik-Interessenten gefährdet.

Da wir nicht ausschliessen können, dass sich solche Fehler wiederholen, bieten wir eine entsprechende Hilfestellung für solche gefährdeten Personen an.

ACHTUNG :

Lesern, die durch "Zufall" bei Eingabe eines der Begriffe Kryonik oder Biostase in die Google-Suchmaschine vom eigenen Rechner aus mit ungeschützter IP auf unsere Seite gekommen sind, raten wir dringend, niemals mehr auf diese Weise unsere Seite zu betreten oder andere Seiten , die einen dieser Begriffe enthalten aufzurufen sondern mindestens einen Proxy zu verwenden, letzteres möglichst NICHT von eigenen Rechner aus sondern entweder von einem Internet Cafe aus oder bei Bekannten / Freunden.

Der Grund für diese Warnung ist folgendes - verkürzte Darstellung :

In Deutschland findet von Seiten des "Staates" ( was der Begriff "Staat" in diesem Zusammenhang bedeuten soll, darüber kann man stundenlange Diskussionen führen ...) seit mehreren Jahren eine verdeckte Verfolgung von sog. Kryonikern statt. Unter anderem wurde der Sachbuchautor und Informatiker Klaus Reinhard, Autor des Sachbuches "Wie der Mensch den Tod besiegt" , verfolgt.
Diese Angriffe fanden unter Einsatz von V-Leuten illegal und verfassungswidrig statt. Zum Teil konnten wir die Namen und Adressen dieser V-Leute bereits aufklären.

Das Problem dabei : Man hat gegen diese Angriffe keine ( funktionierende ) rechtliche Handhabe, weil diese V-Leute durch mit ihnen in Verbindung stehende Amtsträger, die mit diesen V-Leuten eine Unrechtsvereinbarung realisiert haben, gedeckt werden. Wir sind im Besitz umfangreicher Prozessakten, die dies belegen und zeigen, dass es sogar gefährlich ist es zu versuchen sich auf dem Rechtswege gegen diese Angriffe zu schützen. Es ist daher - für noch nicht "vorbelastete" Interessenten - wesentlich sinnvoller sich bereits im Vorfeld zu schützen, d.h. bevor überhaupt dieser Verfolgerkreis wissen kann , dass der / die Betreffende für sich eine "kryonische Bestattung" wünscht.

Es wurde daher für diesen "nicht vorbelasteten" Personenkreis ein Konzept entwickelt, wie sich solche Personen unbeobachtbar mit uns in Verbindung setzen können um von uns Hilfestellung erhalten zu können, und zwar bis auf weiteres auf folgender Basis :

1. Schritt :

Eine Interessentin / ein Interesentin ruft anonym von einer Telefonzelle aus bei der DGAB an und lässt sich dort einen Nick für unser Forum und ein Passwort zuteilen. Einem bestimmten Mitglied wurde bereits ein Nick und ein Passwort mitgeteilt.

2. Schritt :

Die Interessentin / der Interessent loggt sich von einem Internet Cafe über einen Proxy hier ins Forum ein und schreibt mir eine PN mit seinem Anliegen. ACHTUNG : auch hier bitte keine Klarnamen und Adressen mitteilen !!!

3. Schritt :

Die Interessentin / der Interessent erhält daraufhin weitere Informationen inclusive einer Adresse der Praxis eines Therapeuten , an den sie / er sich wenden kann. Dort vereinbart sie/ er einen Behandlungsthermin und erhält , sofern der Therapeut sie / ihn für glaubwürdig erachtet, weitere Informationen und einen Schlüssel für die weitere unknackbar-anonyme Korrespondenz mit uns.

Das Alarm-Gerät und dessen Zweck :

Das Gerät wurde entwickelt um gefährdete Kryoniker gegen Kryonik-Boykott schützen zu können.
Im Ernstfall werden andere Kryoniker schnellstens informiert, da bei Aussetzen des Herzschlags andere Kryoniker alarmiert werden unter Einschaltung des sog. "Mondnetzes", das eigens für diesen Zweck geschaffen wurde. Andere Netze sind unsicher, da sie z.B. durch Aktivitäten von V-Leuten usw. blockiert werden können. Z.B. kann ein Handy , wenn ein V-Mann vorher ermittelt hatte, dass es sich um ein Handy eines Kryonikers handelt, einfach im entscheidenden Moment "zufällig" abgeschaltet werden (von Aussen), da der Staat quasi die "Netzhoheit" für solche Netze besitzt.

Es ist daher schlicht naiv , wenn man ein "Alarmhandy" entwickelt, dass ausserhalb des Notfalls bei jedem Test funktioniert, aber genau dann, wenn es funktionieren soll, nämlich im Ernstfall , einfach vom "Staat" abgeschaltet werden kann. Ein solches Handy mag für "Abzockezwecke" gut sein und die Vertreter solcher Konzepte mögen "überzeugend" wirken, aber für den Ernstfall wäre ein solches Produkt einfach nur wertloser Müll ....

mondfahrer und die mit ihm befreundeten Ingenieure haben daher ein Konzept mit einem eigenen Netz entwickelt, welches dieses Problem ausschaltet. Das Gerät ist bereits seit längerer Zeit "Mond-intern" bei mehreren Patienten ohne jegliche Komplikationen im Einsatz.
Fakt ist : In der Vergangenheit gab es mehrfach Vereitelungen sog. kryonischer Bestattungen , die darauf beruhten, dass die Patienten nicht schnell genug " gefunden" werden konnten, so dass sie keinerlei Unterstützung durch andere Kryoniker erhalten konnten. Sie wurden deswegen unter Missachtung iheres letzten Willens in normalen Gräber erdbestattet. In einem Fall wurde die kryonische Bestattung eines Mannes vereitelt, der in seinem Testament verfügt hatte eine kryonische Bestattung durchzuführen. Obwohl der Mann seine Hausärztin und seine Ehefrau eingehend darüber informiert hatte, beide das Testament des Mannes kannten, wurde dem hilflosen Mann der letzte Wille verweigert, d.h. das Testament boykottiert, da sowohl die Ärztin als auch die Ehefrau die Testamentsvollstreckung als Geldverschwendung ansahen.

Über den Fall Irmgard Clauß, der ein ähnliches Schicksal drohen dürfte, wurde im Forum ja bereits berichtet.Ob Frau Clauß noch zu retten ist, wissen wir nicht.

Jeder, der / die für sich eine kryonische Bestattung wünscht, sollte sich also genau überlegen, welchen Gefahren sie/ er ausgesetzt ist. Vertreter aus den Kreisen der DGAB meiden dieses Thema meist bzw. "verdrängen" oder "ignorieren" es , so dass aus diesen Kreisen wenig darüber zu erfahren ist. Wer wirklich darüber Bescheid wissen will und sich effektiv schützen will , wendet sich daher besser an uns.

weiteres zum Thema wird folgen !

MARS
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